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Stellen Sie sich vor: Zwei neue Kolleginnen betreten Ihr Büro. Kollegin A blickt Sie direkt an, lächelt und stellt sich mit sicherer Stimme vor. Kollegin B reicht Ihnen zitternd Ihre Hand und stammelt ein fahriges «Hallo». Mit wem wollen Sie lieber zusammenarbeiten? Bestimmt ist Ihnen Kollegin A lieber. Der Trick: Sie strahlt einfach Stil, Persönlichkeit und Kompetenz aus. Denn das Geheimnis Ihrer gelungenen Selbstdarstellung liegt in der Körpersprache. Erfahren Sie, wie Sie schon beim ersten Kennenlernen stilsicher und souverän auftreten.
Mit perfekten Umgangsformen, Stil und Etikette setzen Sie auch im Beruf alle Zeichen auf Erfolg und präsentieren sich und Ihre Firma perfekt.
So treten Sie schon bei der ersten Begegnung stilsicher und souverän auf:
- Nennen Sie Ihren Namen:
- Wenn Sie sich vorstellen, begrüssen Sie Ihr Gegenüber mit Ihrem ganzen Namen.
- Sagen Sie zum Beispiel: «Guten Tag, ich heisse Petra Schmidt.»
- Vermeiden Sie veraltete Floskeln:
- Bleiben Sie direkt, auch wenn Sie jemand anderen vorstellen.
- Sagen Sie: «Ich möchte Ihnen Petra Schmidt vorstellen.»
- Streichen Sie den veralteten Ausdruck «Gestatten Sie …» gleich ganz aus Ihrem Repertoire. Auch die Frageform «Darf ich Ihnen Petra Schmidt vorstellen?» wirkt heute zu umständlich.
- Der Hut darf aufbleiben:
- Als Mann dürfen Sie, wenn Sie sich auf der Strasse vorstellen, getrost Ihren Hut aufbehalten.
- Früher signalisierte das «Hutziehen», dass der Mann in der Hand keine Waffe hält. Legen Sie diese Geste mit den Waffen «ad acta».
- Hierarchie vor Geschlecht:
- Im Beruf entscheidet, wer den höheren Rang hat.
- Begrüssen Sie entsprechend zuerst den Chef, dann die Mitarbeiter.
- Die Regeln «Ladies first» und «Alter vor Jugend» gelten zwar auch noch - aber nur im Privatleben, beziehungsweise, wenn sich alle auf der gleichen Hierarchieebene befinden.
- Kein Alleingang der Männer mehr:
- Manches ist heute auch für Frauen kein Stilbruch mehr.
- Zum Beispiel, wenn es darum geht, einem Mann (oder einer Frau) aus dem Mantel zu helfen.
Quelle: GWI
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Tipps um Ihren Stress abzubauen: Sie kennen bestimmt das Gefühl, keinen Anfang und kein Ende in der Flut der zu erledigenden Dinge zu sehen.
Diese Überforderung entsteht durch so genannte Stressoren, die bei jedem Menschen individuell unterschiedlich vorhanden sind und auch unterschiedlich wirken. Allerdings überwältigt die meisten Führungskräfte dann der Stress, wenn aufgrund ungünstiger Umstände einige dieser Stressoren zusammenwirken und sich so gegenseitig auch noch verstärken.
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Mit 5 Schritten Konflikte im Team lösen: Wie haben Sie sich gefühlt, als es das letzte Mal einen Konflikt in Ihrem Team gab? Wenn es Ihnen wie den meisten aufstrebenden Führungskräften geht, dann sind Konflikte am Arbeitsplatz kein angenehmes Thema für Sie. Hier erfahren Sie wie Sie schnell Konflikte in Ihrem Team lösen – und damit Betriebsablauf und Arbeitsklima retten.
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Was tun bei Mobbing am Arbeitsplatz?: Gemobbt wird in vielen Unternehmen. Viele Führungskräfte erkennen aber nicht rechtzeitig, was da läuft, bis die Eskalation da ist und der Schaden nicht mehr verhindert werden kann: Ein vergiftetes Klima, Produktivitätsverluste, teure Krankheitstage, Prozesse oder gar eine Imageschädigung Ihres Unternehmens.
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